07. September 2016

Abgeordnetenbesuch am 31. August

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias Heider hat sich bei den Deutschen Edelstahlwerken in Witten ein Bild über die Komplexität der Prozesskette zwischen Stahlwerk und Endprodukt gemacht.

Dr. Heider, der Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie ist, folgte einer Einladung vom technischen Geschäftsführer Jürgen Alex nach Witten und wurde begleitet vom Geschäftsführer der Sprint Metal GmbH, Matthias Stich. Somit war es möglich Herrn Dr. Heider den Brückenschlag zwischen dem Ursprung des Rohstahl und seiner technisch dünnsten Anwendung im SCHMOLZ + BICKENBACH Konzern zu verdeutlichen.

Im Zuge einer ausgiebigen Werksbegehung konnte Dr. Heider sich nicht nur von der beeindruckenden Stahlwerktechnik, sondern auch von der Kompetenz der DEW Mitarbeiter zu überzeugen. Im Dialog mit den Anlagenführern wurden Dr. Heider die komplexen Prozesse nahegebracht. Das heutige Handwerk der Stahlherstellung ist sicher durch die veränderte Technik einfacher geworden, aber immer noch ist das Geschick des Mitarbeiter ein Schlüssel für die Hightech Produkte der SCHMOLZ + BICKENBACH Gruppe.

Begleitet wurde die Werksbesichtigung mit umfangreichen Informationen zu Management Themen wie z. B. Arbeitssicherheit, Umwelt, Produktivität, Qualität und Marktbedingung. Dabei zeichnete sich Dr. Heider als kompetenter Gesprächspartner aus. Aus seinem bisherigen beruflichen Werdegang, u.a. als Leiter einer Patentabteilung, bringt der promovierte Jurist umfassende Kenntnisse aus dem industriellen Umfeld mit. Somit entstand im Rahmen der Werksbesichtigung ein überaus interessanter Dialog für alle Beteiligten.