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25. Februar 2015

Deutsche Edelstahlwerke GmbH mit neuem Mitglied in der Geschäftsführung

Zum 1. April 2015 bekommen die Deutschen Edelstahlwerke, ein Unternehmen der SCHMOLZ + BICKENBACH Gruppe, mit Mathias Rist ein neues Mitglied in der Geschäftsführung. Er wird das Ressort Controlling leiten.

Der Aufsichtsrat der Deutschen Edelstahlwerke GmbH hat mit Wirkung zum 1. April 2015 Mathias Rist zum neuen Geschäftsführer bei den Deutschen Edelstahlwerken berufen. In der vierköpfigen Geschäftsführung verantwortet er zukünftig das Ressort Controlling, zu dem neben Rechnungswesen und Finanzen auch die Unternehmensbereiche Einkauf und Informationstechnologie gehören. Hr. Rist (Jahrgang 1971) verfügt über umfangreiche Erfahrungen sowohl in der Stahlbranche, als auch in verantwortlichen Controlling-, Accounting- und Finance-Positionen. Zuletzt war er als Chief Financial Officer bei Acciai Speciali Terni S.p.A. in Italien  verantwortlich für die Neuintegration des Unternehmens in die ThyssenKrupp-Gruppe.

Der 43-Jährige tritt die Nachfolge von Dirk Wallesch an und wird sich gemeinsam mit seinen Kollegen in der Geschäftsführung der Herausforderung stellen, die DEW  in sich wandelnden Märkten mit gestiegenen technologischen Herausforderungen  erfolgreich in die Zukunft zu führen.

Die Geschäftsführung der Deutschen Edelstahlwerke GmbH setzt sich damit wie folgt zusammen:

•           Dr. Martin Löwendick (Vorsitzender der Geschäftsführung, Ressort Vertrieb)     

•           Mathias Rist (Geschäftsführer Ressort Controlling)

•           Jürgen Alex (Geschäftsführer Ressort Technik)

•           Burkhard Hartmann (Geschäftsführer Ressort Personal)

Die Konzernleitung der SCHMOLZ + BICKENBACH AG und die Geschäftsführung der Deutschen Edelstahlwerke GmbH danken Herrn Wallesch ausdrücklich für die in den letzten Jahren geleistete Arbeit. In seiner Amtszeit haben die Deutschen Edelstahlwerke einen bemerkenswerten Transformationsprozess durchlaufen und gehören nunmehr zur ersten Riege der Spezialstahl-Unternehmen in Deutschland und Europa.  Konzernleitung und Geschäftsführung wünschen ihm für seinen weiteren Lebensweg alles Gute.