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24. Juni 2014

Feierliche Einweihung der neuen Sekundärmetallurgie

„Investitionen wie diese sind es, die Nordrhein-Westfalen und den Industriestandort Deutschland nach vorne bringen.“ Mit diesen Worten kommentierte NRW Wirtschaftsminister Garrelt Duin die offizielle Einweihung des neuen Sekundärmetallurgischen Zentrums der Deutschen Edelstahlwerke GmbH am Standort Witten durch Dr. Martin Löwendick, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Edelstahlwerke, und Clemens Iller, CEO der SCHMOLZ + BICKENBACH Gruppe.

„Investitionen wie diese sind es, die Nordrhein-Westfalen und den Industriestandort Deutschland nach vorne bringen.“ Mit diesen Worten kommentierte NRW Wirtschaftsminister Garrelt Duin die offizielle Einweihung des neuen Sekundärmetallurgischen Zentrums der Deutschen Edelstahlwerke GmbH am Standort Witten durch Dr. Martin Löwendick, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Edelstahlwerke, und Clemens Iller, CEO der SCHMOLZ + BICKENBACH Gruppe.

Neben Duin waren gestern auch Vertreter der Bezirksregierung, die Bürgermeisterin der Stadt Witten, der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, der Geschäftsführer der Edelstahlvereinigung, Vertreter der IG Metall sowie zahlreiche Kunden des Stahlproduzenten der Einladung der Deutschen Edelstahlwerke ins Ruhrgebiet gefolgt. 

Dr. Martin Löwendick, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Edelstahlwerke, freute sich über die große Resonanz: „Die Modernisierung der Sekundärmetallurgie ist für uns als ein führendes Unternehmen in der Produktion und Verarbeitung von Hightechlösungen aus Edelstahl die bedeutendste Investition der letzten Jahre. Der Standort Witten verfügt jetzt über eine der modernsten Sekundärmetallurgie der Welt. Daher sind wir bestens aufgestellt, um unsere Unternehmensziele in Sachen Qualität, Arbeitssicherheit, Gesundheit und Umweltschutz weiterhin konsequent zu verfolgen.“